Formatting code for KonstruktivistischeDidaktik
{{font text="Konstruktivistische Didaktik"}}
Konstruktivismus - Idee, dass alle Weltwahrnehmung ein subjektives Konstrukt ist, unterteilt in verschiedene Str?mungen in Abh?ngigkeit davon, wie stark man die Konstruktgedanken ansetzt bzw. welche Schlussfolgerungen daraus folgen
Didaktik - die Lehrkunst, im Gegensatz zur Mathetik, Lehrkunst
- abh?ngig von Lerntheorie, nicht abh?ngig von Bildungstheorien (WP)
- laut Klafki getrennt von Methodik (also den praktischen Verfahren zu sehen), Didaktik ist die theoretische Wissenschaft dazu (Wie des Lernens gegen?ber dem Was) (aber offensichtlich gibt es eine breite Gegenbewegung dazu)
Definition:
//Als Grundannahme gilt der Befund, dass im Prozess der Wahrnehmung keine Realit?t abgebildet, sondern vielmehr eine relative und subjektive Wirklichkeit geschaffen (konstruiert) wird. (WP)// --> Matrix
heisst: Wissen wird in jedem Subjekt neukonstruiert und kann nicht 1 zu 1 weitergegeben werden. Aufgabe einer k. Didaktik muss es daher sein, diese Konstruktion zu unterst?tzen.
Kersten Reichs Ansatz ist dabei sehr praxisorientiert (was ein wenig gegen Klaffkis Verst?ndnis geht, imho aber der integralere Ansatz ist).
====Reichs Didaktik====
Kritik an: Supermarkt bzw. W?hltischdidaktiken, uneinheitlichen Herangehensweisen (wohlgemerkt, methodisch scheint der W?hltisch akzeptabel), Nachahmung und Reproduktion
Mehrwisser -> Besserwisser (=ungleiches Machtverh?ltnis ausgenutzt)
Beziehungen (Macht etc.) m?ssen mit im Mittelpunkt stehen, nicht nur die Inhaltebene
"Klar sind sie nur f?r den, der sich Klarheit verschafft hat. Die Sch?ler jedoch sollen konstruktiv f?r sich Klarheit finden."
- selbst?ndiger Lernprozess (selbst?ndiger Lehrprozess?)
- Interaktion (Lernen ist auch Beziehungsarbeit)
- Konstruktionen von Wirklichkeit sind keine Spielerei, wir m?ssen sie ggf. vertreten und verantworten
- die drei Schritte Konstruktion, Rekonstruktion und Dekonstruktion (wichtig)
- aktivierende -nicht rezeptive- Mediennutzung
- dazu muss das gesamte erzeugende System reformiert werden
Konstruktivismus - Idee, dass alle Weltwahrnehmung ein subjektives Konstrukt ist, unterteilt in verschiedene Str?mungen in Abh?ngigkeit davon, wie stark man die Konstruktgedanken ansetzt bzw. welche Schlussfolgerungen daraus folgen
Didaktik - die Lehrkunst, im Gegensatz zur Mathetik, Lehrkunst
- abh?ngig von Lerntheorie, nicht abh?ngig von Bildungstheorien (WP)
- laut Klafki getrennt von Methodik (also den praktischen Verfahren zu sehen), Didaktik ist die theoretische Wissenschaft dazu (Wie des Lernens gegen?ber dem Was) (aber offensichtlich gibt es eine breite Gegenbewegung dazu)
Definition:
//Als Grundannahme gilt der Befund, dass im Prozess der Wahrnehmung keine Realit?t abgebildet, sondern vielmehr eine relative und subjektive Wirklichkeit geschaffen (konstruiert) wird. (WP)// --> Matrix
heisst: Wissen wird in jedem Subjekt neukonstruiert und kann nicht 1 zu 1 weitergegeben werden. Aufgabe einer k. Didaktik muss es daher sein, diese Konstruktion zu unterst?tzen.
Kersten Reichs Ansatz ist dabei sehr praxisorientiert (was ein wenig gegen Klaffkis Verst?ndnis geht, imho aber der integralere Ansatz ist).
====Reichs Didaktik====
Kritik an: Supermarkt bzw. W?hltischdidaktiken, uneinheitlichen Herangehensweisen (wohlgemerkt, methodisch scheint der W?hltisch akzeptabel), Nachahmung und Reproduktion
Mehrwisser -> Besserwisser (=ungleiches Machtverh?ltnis ausgenutzt)
Beziehungen (Macht etc.) m?ssen mit im Mittelpunkt stehen, nicht nur die Inhaltebene
"Klar sind sie nur f?r den, der sich Klarheit verschafft hat. Die Sch?ler jedoch sollen konstruktiv f?r sich Klarheit finden."
- selbst?ndiger Lernprozess (selbst?ndiger Lehrprozess?)
- Interaktion (Lernen ist auch Beziehungsarbeit)
- Konstruktionen von Wirklichkeit sind keine Spielerei, wir m?ssen sie ggf. vertreten und verantworten
- die drei Schritte Konstruktion, Rekonstruktion und Dekonstruktion (wichtig)
- aktivierende -nicht rezeptive- Mediennutzung
- dazu muss das gesamte erzeugende System reformiert werden