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Machbarkeitsstudie


(1)(1) Zielperspektiven


Ziel unseres Projektes ist die termingebundene Umsetzung des Internetauftrittes sowie der Tagungsmaterialien f?r die Computerspieltagung "Game Cultures", die im M?rz 2009 durch Prof. Fromme durchgef?hrt wird. Der Internetauftritt soll die Vorbereitungen und Durchf?hrung der Tagung begleiten und richtet sich prim?r an Teilnehmer und Vortragende der Tagung.

Konkret soll die Website

- schon im Vorbereitungszeitraum kontinuierlich Neuigkeiten ?ber die Planungen zur Tagung anbieten
- Information zu Inhalten, Vortr?gen und Vortragenden sowie Organisatorischen Fragen verf?gbar machen
- Reiseinformation zusammenfassen
- die Tagung w?hrend der Durchf?hrung inhaltlich begleiten

Ferner sollen relevante Informationen auch in einer Tagungsmappe f?r die Teilnehmer zusammengefasst werden.
Inhalte: OvGU Flyer, FGSE Flyer, Campusplan, ZfE Flyer, ZBBS FLyer, Magdeburg Stadtrundgang, Stadtplan mit Tagungsort + Hotel eingezeichnet, evtl. MVB Ticket f?r Referenten

Soweit m?glich soll in beiden F?llen eine einheitliche Coporate Identity genutzt werden, die wir selbst entwerfen.

(2)(2) Umfeldanalyse(Zielgruppe/Verwandte Handlungsfelder/Projektteam)


Von Fab: is damit nicht eher unser arbeitsumfeld gemeint??
Von Franz: Laut ihrem Schema geht es bei Zielgruppe meiner Meinung nach um die Teilnehmer, unter Projektteam um uns(unser Arbeitsumfeld), bei verwandte Handlungsfelder dann um wahrscheinlich schon stattgefundene Konferenzen

Zielgruppe: Referenten, Teilnehmer (erwartete Anzahl: bis zu 100 TN, Fachleute, Studenten)

Voraussetzungen: i.d.R. Fachleute, die im Thema stehen, G?ste, die Interesse f?r Thema mitbringen, viele Ortsfremde
-> den G?sten Informationen zur Orientierung an die Hand geben

Bed?rfnisse: Orientierung auf der Konferenz und in der Stadt f?r den Zeitraum(wo, was, wann)=> Zeit- und Raumplan, Infos zu Hotels, Stadt, Ansprechpartner = wie kommen Konferenzteilnehmer zum Veranstaltungsort, was findet wann statt; wo k?nnen sie essen, schlafen, trinken,
Erwartungen: Gute Organisation, Ansprechpartner, Unterst?tzung und Betreuung der Konferenzteilnehmer durch relevante Informationen, durch Ansprechpartner vor Ort, laufende/funktionierende Technik, Ausschilderung,

Verwandte Handlungsfelder



Projektteam

Potenziale

Mandy: Layout und Designkenntnisse, Programmierkenntnisse, Projektkonzeption?
Fabian: Programmierkenntnisse, Kommunikation mit Lehrstuhl, Verwaltung der Inhalte?
Jens: Programmierkenntnisse, Erfahrungen aus zahlreichen (Web-)Projekten, ?
Franziska: Grundkenntnisse Design und Layout, Projektmanagement, Entwicklung eines eigenen Printprodukts im Bachelor, Redaktionelle Arbeit

(3)(3) St?rken-Schw?chen-Analyse

ST?RKEN SCHW?CHEN
Vorkenntnisse der Projektmitglieder (Erfahrungen im Bereich Planung/Organisation/Tagung Projekt ist bereits angelaufen
volle Unterst?tzung des Lehrstuhls enger Zeitplan
Webseiten mit CMS, Layouterarbeitung, Redaktion m?glichst keine Kosten f?r Tagungsmaterial
Referenzprojekt externe Vorgaben
Technik durch den Lehrstuhl vorhanden Organisationsteam klein

(4)(4) Chancen-Risiken-Analyse

CHANCEN RISIKEN
Vorbereitung Corporate Design f?r weitere Tagungen ?berforderung des Organisationsteams
eigene Qualifizierung Nichteinhaltung des Zeitplans aufgrund uneinheitlicher Definition des Aufgabenbereiches seitens Organisationsteam
Lerneffekte f?r weitere Konferenzen fehlende finanzielle Ressourcen f?hren zu Planungsunsicherheit
Professionalisierung kein Spiel-/Handlungsraum

(5)(5) Zielentscheidung und -formulierung


Da entsprechende finanzielle Ressourcen nicht oder nur in geringem Ma?e zur Verf?gung stehen, m?ssen wir von aufwendigen, ausgefallenen Entw?rfen f?r die Mappe leider absehen. Ziel sollte es daher sein, relevante Informationen so zu kommunizieren, dass sie auffindbar sind bzw. bezahlbar sind. Die Website hat damit, was das Informationsmanagement angeht, eine wichtige Rolle. Kern unserer Arbeit ist zun?chst, die Website m?glichst zeitnah zu aktivieren und als zentrales Kommunikations- und Informationsmanagementsystem zu etablieren.

Zweiter Kernpunkt ist die Erstellung der Mappe. Dabei muss ber?cksichtigt werden, dass kein Geld f?r aufwendige Ausgaben zur Verf?gung steht. Bestehende Ressourcen m?ssen abgeklopft werden. Nach der Analyse der nutzbaren Materialien der Uni kann dann geschaut werden, inwiefern ein eigenes Layout f?r die Tagungsmaterialien verwendet werden kann. M?glichst sollten wir uns auf ein Heft beschr?nken, in dem alle wichtigen Informationen verf?gbar sind.

Da wir offenbar mehr und mehr Orgateam sind, sollten wir noch einmal genau alle Eventualit?ten durchgehen, die an den Tagen der Tagung stattfinden werden, und entsprechend zu unserer Entlastung, Aufgaben delegieren(sie nicht selbst machen!!!)
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